Südamerika

Urbane Markierungen als räumliche Interventionspraxis: Die Grupo Arte Callejero aus Buenos Aires

BIANCA LUDEWIG studierte Philosophie und Ethnologie an der Uni Hamburg, entschied sich aber für den Erwerb eines Gesellenbriefes. 2001 ging sie nach Bolivien, wo sie über Aymara-Radios und Fraueninitiativen forschte. Sie arbeitete als Musikjournalistin und DJ und studiert nun nach einem BA-Abschluß in Ethnologie an der Uni Hamburg Europäische Ethnologie im Master an der Humboldt Read the full article… »»»»

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Backspin trifft… DOMA

Die wirtschaftliche Krise Argentiniens beförderte 2001/2002 zusammen mit der kochtopfschlagenden Mittelklasse auch eine Urban-Art-Welle ans Licht. Die vier Grafiker aus Buenos Aires gehörten zu den Ersten, die 1998 mit Stencils und Aufklebern in den öffentlichen Raum gingen und dadurch dem folgenden Hype den Weg ebneten. Inzwischen gehören sie zu den etablierten Grafikteams Argentiniens. Sie haben internationale Auftraggeber und nahmen weltweit an Ausstellungen teil. Neben ihren eigenen Publikationen erschien vor kurzem ein Buch über die Stencilmania in Buenos Aires mit dem Titel „Hasta La Victoria Stencil“, für dessen Vorwort sie verantwortlich zeichnen und in dem auch ihre Stencil-Arbeiten zu sehen sind. »»»»

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Gegen die Diktatur werden wir selbst DEN HIMMEL ANMALEN – Muralismo, Writing, Nueva Cancion und Rap in Chile

Der Begriff Muralismo entstand in den 20er Jahren in Mexiko und bezeichnet seither Wandmalerei im öffentlichen Raum. Und auch einen bestimmten Stil und Inhalt. Denn die Murales waren Wandmalereien mit sozialkritischen und nationalen Inhalten. Unter dem Namen Muralismo verbreitete sich diese Kunstform im Laufe des 20. Jahrhunderts in vielen Ländern Lateinamerikas und später auch in Read the full article… »»»»

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MC NALINI – Reponedora Del Sentido

Der Artikel erschien im April 2003 in der ila #264 – Zeitschrift der Informationstelle Lateinamerika. Text & Fotos: Beaware 2002/2003 Seit Anfang der Neunziger Jahre gehört HipHop in Lateinamerika zu den beliebtesten musikalischen Ausdrucksformen der Jugendlichen. Das gilt auch und sogar im Besonderen für Chile. Denn in Chile wird auf Grund der politischen Vergangenheit viel Read the full article… »»»»

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DE LA MENTE – Hiphop in Chile

Wenn man Hip-Hop mag und nach Chile reist, dann bemerkt man
sofort, dass dort Hip-Hop geliebt und gelebt wird. Über den
Hip-Hop in Chile kann man allerdings nicht berichten, ohne von
dem Land zu erzählen, in dem diese eigensinnige Variante des
Rap praktiziert wird. Denn sowohl die Vertreter der New School
wie auch der Old School des Rap in Chile wurden durch die
schwierige politische Vergangenheit des Landes geprägt. Der
chilenische Hip-Hop ist ein Mittel für die nachwachsende
Generation, um das Geschehene zu verarbeiten und den für viele
harten Alltag zu bewältigen. »»»»

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