Publikationen

Wissenschaftliche Publikationen

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2026

Party as protest: Free Party, teknivals, early rave scenes and Berlin’s hardcore techno (2026). In: The Cambridge Companion to Electronic Dance Music, H. Rietveld & T.Young (eds.). Cambridge, University Press.
ISBN: 9781009215787

2025

Transmedia Fesivals. Audiosoziale Gemeinschaften zwischen künstlerischem Experiment und Ökonomisierung, Monografie. Wien, Böhlau Verlag.
ISBN: 978-3-205-22237-8

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2024

Vielleicht unsexy, aber notwendig: Experimente mit Strukturen. In: 20 Jahre plattform mobile kulturinitiativen, Verein p.m.k (Hg.), Innsbruck 2024, S.91-95.
ISBN: 978-3-200-10055-8

The Soundride as a means of Empowerment (2024). With Conny Zenk. In: reposition – Journal of reflective Positions in Art & Research issue #2, p.131-134.
ISSN: 2960-4354 (Print) 2960-4362 (Online)

2023

Der Soundride als Format der Ermächtigung (2023). In: Soundrides Reader, Conny Zenk (Hg.), Wien.

2022

Transmedia Festivals. Hybride Musikevents der Gegenwart und Digitalisierung. In: Work In Progress, Doktorand*innen Jahrbuch 2022, Markus Hawel & Sara Khorshidi (Hg.). Hamburg, VSA Verlag 2022, S.105-122.

Wer ist Hanna? Wir sind Hanna! Prekäre Arbeitsbedingungen, neofeudale Strukturen und aufkeimende Kritik an Universitäten. Malmoe#101, Verein zur Förderung medialer Vielfalt und Qualität, Wien 2022.

The Sonic Experience of Experimental Electronics (2022). In: Keep it Simple, Make it Fast! An approach to underground music scenes (vol. 5). P. Guerra, S. Sousa (eds.), Universidade do Porto – Faculdade de Letras, Porto, pp. 181-190: https://ler.letras.up.pt/uploads/ficheiros/19275.pdf

2021

Auf dem Weg in eine neue Klassengesellschaft: Volunteering und Praktikum bei Transmedia Festivals. In: Radikale Wirklichkeiten. Festivalarbeit als performatives Handeln. Julia Buchberger, Patrick Kohn & Max Reininger (Hg.), transcript, Wiesbaden 2021. S.61-81

2020

The Berlin Techno Myth and Issues of Diversity. In: The New Age of Electronic Dance Music and Club Culture. Anita Jóri, Martin Lücke (Hg.), Springer, Wiesbaden 2020. S. 29-53.

»Nobody really knows what is going on there«: Ein kritischer Blick auf Repräsentation und Diversität im Namen – und Rahmen – der Avantgarde. SKUG Online, Magazin für Musikkultur, Februar 2020. https://skug.at/nobody-really-knows-what-is-going-on-there/

2019

Transmedia Festivals and the Accelerated Cultural Sector. In: IASPM Journal Vol 9, No 1 (2019) Pop Music Festivals and (Cultural) Policies. Beate Flath, Adam Behr and Martin Cloonan (Ed.), open access online journal, p.73-88.

Utopie und Apokalypse in der Popmusik: Gabber und Breakcore in Berlin. Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien, Band 47, 2. überarbeitete Auflage.

Beschaffungsmaßnahmen für Investoren: Sollten wir lieber (noch) mehr Drogen nehmen? Zur Relevanz von Musik- und Kulturräumen für die Stadt. In: Die Akte mo.ë – Protokolle einer Abgesagten Zukunft. Alisa Beck, Marie-Christin Rissinger (Hg.), Edition mono, Wien 2019. S. 68-81.

Researching Popular Music Through Transmedia Festivals. In: Medić, Ivana & Dumnić, Marija (Hg.) Contemporary Popular Music Studies. Proceedings of the International Association for the Study of Popular Music Conference 2017, Volume 2. Wiesbaden: Springer 2019, p.251-257.

2018

Utopie und Apokalypse in der Popmusik: Gabber und Breakcore in Berlin. Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien, Band 47.

Kulturelle Praktiken transmedialer Festivals als Überschreitungen. In: S. Alisch / S. Binas-Preisendörfer/ W. Jauk, Ed. Darüber hinaus…: Populäre Musik und Überschreitung(en). Proceedings 2. IASPM D-A-CH-Konferenz Graz 2016. Oldenburg: BIS-Verlag: S.115-134.

Rezension, „Musik und Protest“: Jahrbuch des Zentrums für Populäre Kultur und Musik (60/61, Waxmann). In: Zeitschrift für Volkskunde. Beiträge zur Kulturforschung 2/2018. S.308-311.

2017

With José Galvez: „Popular Music and Power. Sonic Materiality between Cultural Studies and Music Analyses“, Conference Review (2017). In: IASPM Journal, Vol 7, No 1, p.142-146.

Graffiti, eine enttäuschte Liebe? (2017). In: The Death of Graffiti. Jo Preußler (Hg.), Berlin, Possible Books. S. 127-138. Read now online

2016

Rezension, „Poor But Sexy. Reflections on Berlin scenes“, Geoff Stahl (Ed.). In: Österreichische Zeitschrift für Volkskunde LXX/119, 2016. S. 163-166.  (PDF)

2015

Gegenkultur – ein wohltuender Spuk für die Tanzfläche, in: Verein Elevate (Hg.), Elevate. Ein Handbuch für Morgen, Wien: Falter Verlag, 310–315 (PDF)

2014

Klänge, die weh tun. Über die Eröffnung sonischer Möglichkeitsräume in der dystopischen Musik des Hardcore Techno. In: Susanne Binas-Preisendörfer, Jochen Bonz, Martin Butler (Hg.), Pop / Wissen / Transfers. Zur Kommunikation und Explikation populärkulturellen Wissens, Populäre Kultur und Medien 5, Berlin: LIT 2014, 65–91 (PDF)

2013

Rezension: Philipp Dorestal: Style Politics. Mode, Geschlecht und Schwarzsein in den USA, 1943–1975, Bielefeld: transcript 2012, in: READ #14, Hamburg, Radar Hamburg 5, 2013, 4–9 (PDF)

2012

Studienprojekt 7 Felder – Ethnologie und Schule, in: Feldnotizen – Studentische Publikation am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin 6, 2012, 81–84

Rezension, Malte Friedrich: Urbane Klänge. Popmusik und Imagination der Stadt, Bielefeld: transcript 2010, in: Feldnotizen – Studentische Publikation am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin 6, 2012, 114–116

2011

NSK State as Heterotopia and Popular Culture, in: Alexei Monroe (Hg.), State of Emergence – A Documentary of the First NSK Citizens’ Congress, London: Plöttner Verlag, 35–44 (PDF)

HipHop und Kosmopolitismus am Beispiel von hiphop-aktiven Deutsch-Türken aus Berlin Kreuzberg, in: Feldnotizen – Studentische Publikation am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin 5, 2011, 64–74

2010

Räumliche Interventionspraxis: Die Grupo Arte Callejero aus Buenos Aires, in: Fensterplatz – Zeitschrift für Kulturforschung 2, 2010, 30–47 (PDF)

 

JOURNALISTISCH

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2025

Vom Max Brand Synthesizer, musikalischen Viren und der Radiokunst. Ein halbes Jahrhundert experimentelle Musikgeschichte mit Elisabeth Schimana, Teil 2 (music austria, März 2025).

Diesmal traf ich Elisabeth Schimana in ihrer Wiener Wohnung, um diesmal vor allem die musikalischen Aspekte ihrer Arbeit zu fokussieren. Bei diesem Rückblick über viele Jahrzehnte künstlerischen Schaffens stellt Elisabeth Schimana fest, dass man vieles erst in der Rückschau realisiert, dass Themen und Ideen sie lange begleiten, die sich immer wieder auf eine andere Art in ihrem Werk manifestieren. Diese Ebene macht das Interview besonders spannend, aber auch die detaillierten Einblicke in ihre künstlerische Praxis und damit auch auf die Zeit, in der sie stattfinden.
https://www.musicaustria.at/von-max-brand-und-virus-bis-radiokunst-ein-halbes-jahrhundert-experimentelle-musikgeschichte-mit-elisabeth-schimana-teil-2/


Ein halbes Jahrhundert experimentelle Musikgeschichte
mit Elisabeth Schimana im Gespräch, Teil 1 (music austria, Januar 2025).

Teaser: Lange wollte ich schon ein Interview mit Elisabeth Schimana machen. Ich hatte sie auf diversen Festivals gehört und beim Heroines of Sound Festival 2017 konnte ich ein Gespräch mit zahlreichen Protagonistinnen moderieren, bei dem sie über ihr Forschungsinstitut IMA berichtete. 2019 war ich tief beeindruckt von ihrem Projekt „The Art of Reproduction“ – mit Ausstellung, Festival und Wahllokal in St. Pölten. Als sie 2022 den Preis für Musik der Stadt Wien erhielt war dies ein perfekter Anlass, um die Idee endlich in die Realität zu überführen. Ihr Leben als Musikerin umfasst viele Jahrzehnte und Lebensabschnitte an verschiedenen Orten in Österreich sowie in Moskau (RU) oder York (UK), die das folgende Gespräch nachvollzieht. Dies ist der erste von zwei Artikeln über Elisabeth Schimana.
https://www.musicaustria.at/ein-halbes-jahrhundert-experimentelle-musikgeschichte-elisabeth-schimana-im-gespraech/

“Musik gibt mir die Möglichkeit, unmögliche Räume zu schaffen und zu betreten.” – Im Interview mit Milena Georgieva (struma+iodine, Juli 2025)
Teaser: Milena Georgieva kam mit 19 Jahren für ihr Kunststudium aus Sofia nach Wien. Zunächst war sie im Landschaftsdesign und als DJ Yuzu aktiv. Danach folgte eine schrittweise Metamorphose zur Komponistin, Musikerin und Performerin. Vor kurzem ist Georgieva Mutter geworden. Daher ist es existenziell praktisch, dass ihr Studio, das sie sich mit ihrem Partner teilt, gleich gegenüber von ihrer gemeinsamen Wohnung gelegen ist. Dort hat Bianca Ludewig sie zum Gespräch getroffen.
https://strumandiodine.com/article/musik-gibt-mir-die-moglichkeit-unmogliche-raume-zu-schaffen-und-zu-betreten-im-interview-mit-milena-georgieva/

2024

Julia Just. Jetzt. Klangquanten für die Post-Demokratie (struma+iodine, November 2024).
Teaser: Julia Just erkundet, erzeugt und manipuliert schon seit einiger Zeit elektronische Frequenzspektren, doch erst seit roundabout drei Jahren ist sie unter diesem Namen auf lokalen und nationalen Experimentalevents live zu erleben. Ihr längst überfälliges Debut „Analogy of the Unspoken“ (TM014/WSMTML67) ist daher rasierklingenscharf. Es brilliert mit Feinschliff wie ein nagelneues Damast-Messerset. Just resynthetisiert Geräusche des Alltags zu Klanglandschaften, die mit präziser Dringlichkeit unsere Gehöhrgänge hypnotisieren, dort schwingen und nachhallen. Dabei vertonen sie Unsagbares, wie etwa das Unbehagen einer aus dem Ruder laufenden Gegenwart.
https://strumandiodine.com/article/julia-just-jetzt-klangquanten-fur-die-post-demokratie/

Hoffnung für die Hoffnungslosen. Ein Gespräch mit RENT (music austria, August 2024).

Teaser: Plötzlich war sie da, so um 2022 ist Katrin Euller aka RENT auf die Bühnen und ins Publikum der Wiener Experimentalszene gespült worden, natürlich nur in meiner eingeschränkten Wahrnehmung. Durch ihr Kunststudium der Bewegtbilder an der Akademie, war sie vormals eher in dortigen Kreisen umtriebig, bis die Magie der elektronischen Klang- und Frequenzwellen schließlich dominierte. Nach ihrer Debut EP “As Cold As Sunlight” 2023, legt sie nun zügig nach mit dem Album “Kill A Phantom”, das im Juni 2024 bei Struma+Iodine mit einem Releasekonzert prämierte und auf Ventil Records zur Veröffentlichung gelangte.
https://www.musicaustria.at/hoffnung-fuer-die-hoffnungslosen-ein-gespraech-mit-rent/

2023

„Mit jedem Soundride entsteht ein kollektiver Klangkörper“ – die Medienkünstlerin Conny Zenk im MICA-Interview mit Bianca Ludewig (music austria, Januar 2023).

Teaser: An der Schnittstelle zwischen DIY und Establishment arbeitet die Künstlerin CONNY ZENK mit verschiedensten medialen Ausdrucksformen und verknüpft sie. Neben Visuals, Filmen, Zirkusartistik, Noisebombing, FreeTekno, Ensemble Musik oder Fieldrecordings wird auch das Fahrrad zum Vehikel und Medium für Klang, Performance, stadtpolitische Diskurse und queer-feministische Inhalte.
https://www.musicaustria.at/mit-jedem-soundride-entsteht-ein-kollektiver-klangkoerper-die-medienkuenstlerin-conny-zenk-im-mica-interview/

2022

„Zuzee von den Waxolutionists hat mir Musikunterricht gegeben“ – Im Interview mit DJ Warzone. Hier lesen: strumandiodine.com

2021

Dreckiger Code und Kunst, die wehtut – RAINER KOHLBERGER im MICA-Gespräch mit Bianca Ludewig (music austria, November 2021).
Teaser: Rainer Kohlberger lebt in Berlin, wo er freiberuflich als Filmemacher und Videokünstler aktiv ist. Seine Arbeiten basieren auf Bildern, die durch Algorithmen erzeugt werden und die er in Installationen, Experimental Filmen, Visual Music oder A/V Live Performances überführt. Die Berlinale attestierte ihm 2019 „noise aesthetics“.
https://www.musicaustria.at/dreckiger-code-und-kunst-die-wehtut-rainer-kohlberger-im-mica-interview/

Entnetzt Euch!, Rezension Urs Stäheli: Soziologie der Entnetzung. In: Malmoe 96, 2021, Wien. https://www.malmoe.org/2021/05/28/rezensionen-mai-2021/

HPV-Mangelndes Wissen zu Sexualität und Gesundheit. In: Malmoe 98, 2021, Wien. https://www.malmoe.org/2021/12/10/mangelhaftes-wissen-%e2%80%a8zu-sexualitaet-und-gesundheit/

2020

„Diejenigen, die bereits Zugang haben, bitten wir höflichst zurückzutreten“ – das Kollektiv SOUNDS QUEER? im Mica-Interview (music austria, März 2020).

Teaser: SOUNDS-QUEER-Feminismus bedeutet, Soziales mitzudenken, die Gemeinschaft. Darin sind sich die drei Aktivist*innen und Musiker*innen ZOSIA HOŁUBOWSKA (MALA HERBA), ADELE KNALL (DRITTE HAND) und VIOLETA GIL MARTÍNEZ (MATTE/GLOSSY) des Wiener DIY-Synth-Labor im Interview einig. Bianca Ludewig besuchte das Kollektiv Ende Februar im bislang temporären „Creative Cluster Margareten“ für einen Build-your-own-Synth-Workshop von SOUNDS QUEER, die im ersten Stock, gleich neben den TURNTABLISTA – einer DJ-Schule für Frauen* ihren Raum haben.

https://www.musicaustria.at/diejenigen-die-bereits-zugang-haben-bitten-wir-hoeflichst-zurueckzutreten-das-kollektiv-sounds-queer-im-mica-interview/

2019

„Das finstere Herz des Musikbusiness“. Zu Berthold Seligers Buch »Vom Imperiengeschäft. Wie Großkonzerne die kulturelle Vielfalt zerstören«. In:  Versorgerin #124/ Dezember 2019 , S. 18-19. Herausgeberin: Stadtwerkstatt Linz, A-4040. Download pdf Magazin VS 124

„Tschuschistan ist überall, wo die Diaspora zu Hause ist“Interview mit Rap-Duo ESRAP (music austria, Juli 2019).

ZK/U Berlin Untersuchungsausschuss #3 Magazine: Solidarität zwischen Kunst, (Club-) Kulturen und widerständigen Strukturen, „Grüße von der Fuckparade“ (S. 32-33). Download PDF MagaZine UA#3 via ZK/U

„Mir war es wichtig, im Studio keine Typen dabei zu haben“. Interview mit Rapperin EBOW (music austria, März 2019).

2015

Outernational Experience: Future Nuggets Label Bukarest (skug#104, 10-12/ 2015, Wien).

2014

Die Schönheit ist dem Menschen zumutbar. Heart Of Noise Festivalbericht (Mit Shilla Strelka. Skug Online, Wien 2014).

2013

Apocalyptic Dance Music (SKUG #93, Wien 2013) (PDF)

AKV Berlin & Wili Klotzek – Ein Verlag zwischen Kunstakademie und Straße. In: Zugriff #1. Schriften zum visuellen Ungehorsam. Michalski, Kaltenhäuser, Hinz, Ludewig (Hg.). S. 32-46.

2011

Graffiti und Rap in Warschau. Reportage, Interviews, Fotostrecke. (HHNOISE 08/ 2011).

HERAKUT: After the laughter. Das Künstler-Duo vereint vermeintliche Gegensätze wie Mann und Frau, Ost und West. (Backspin #107, 2011, 84-85).

2010

HipHop und Religion: Rappen mit Gottes Segen (HipHopVinyl Magazin, #1/2010. HHV Berlin. S. 18-21).

HipHop 2000-2009: Das Internet war die größte Veränderung im letzten Jahrzehnt (1979-2009 – The unofficial guide through three decades of hiphop. Rap History Berlin).

Quo Vadis, Germany? Der afrodeutsche Rapper Harris polarisiert mit seinem Pro-Deutschland-Engagement die HipHop-Szene. (HHNOISE#7, 2010)

Interview AFC – All Female Crew (HHNOISE 05 / 2010) (PDF)

Interview FELT (HHNOISE 05 / 2010) (PDF)

Interview PROJECT BLOWED (HHNOISE 05 / 2010) (PDF)

Interview SOOKEE (HHNOISE 05 / 2010) (PDF)

Interview TECH N9NE (HHNOISE 05 / 2010) (PDF)

2009

Make Hip-Hop, NOT Bullshit – Mehr Skills fürs Myfest!
(Backspin #101, Mai 2009, S. 74-76.) (PDF)

Dead Prez: Der Feind ist das System Die US-Rapper agieren in der Tradition der afro-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung (www.aightgenossen.ch, 2009)

Public Enemy: Freiwillige Selbstkontrolle (HipHopVinyl Magazin-Katalog, #1/2009, HHV Berlin. S. 14-15).

2008

Das Gedächtnis der Stadt schreiben – Thomas Wiczak
(Non Stop Culture #22, Sommer 2008 ) (PDF)

Writing The Memory Of The City – Daniel Tagno
(Non Stop Culture #22, Sommer 2008 ) (PDF)

Royal Bunker (Backspin #92, März 2008) (PDF)

+/*?=! Das Ende vom Aufstand der Zeichen? (Backspin #92, März 2008) (PDF)

Deutschlands vergessene Kinder (Backspin #99 Dez 2008) (PDF)

CREWS – Behavioural Manifesto (Graffiti Magazine #9, Sommer 2008)

She got it: Eternia, Bahamadia und Miss Ill (HipHopVinyl Magazin #2/2008. HHV Berlin. S. 36-39).

Invincible: Krise als Chance Die Detroiter Rapperin Invincible engagiert sich als Jüdin und Rapperin für Frieden in Palästina. (Backspin #98, 2008, S. 82-83.

Backspin trifft Shantel: Keine Macht den Mythen (Backspin #99, 2008, S. 92-93).

Deutschlands vergessene Kinder – Unterschicht ohne Zukunft? (2008). Das HipHop-Projekt des Kinder- und Jugendwerks Arche (Backspin #99, 2008, S. 50-51).

Tricky: Knowle West Boy Tricky prägte ein inzwischen totes Genre – den TripHop (HipHopVinyl Magazin #3/2008. HHV Berlin, S. 24-25).

Herstory of Beatbox. Die Beatbox-Geschichte aus Perspektive der Frauen. (We B*Girlz Magazin, Berlin 2008, S.43-45).

DJ Shortee – die First Lady des Turntablism (We B*Girlz Magazin, Berlin 2008, S. 74-76).

Faith 47 – Kunst im Township  (Missy Magazin #1, Hamburg 2008, S. 90).

Martha Cooper – Photography was always a part of graffiti. Die US-Amerikanische Fotografin und Anthropologin dokumentierte die Anfänge von Graffiti und Breakdance (Anattitude Magazine #3, Brüssel 2008).

2007

Sektion Kuchikäschtli – „Ironie & Soulmusik“
(BACKSPIN #82, Februar 2007) (PDF)

Game ist sein Mantra – Megaloh (Backspin #82, Feb. 2007) (PDF)

JR – Aparte Entwicklung eines untalentierten Writers
(Backspin #89, Okt. 2007) (PDF)

Backspin trifft… King Rocko Schamoni (Backspin #82 / Februar 2007) (PDF)

K.I.Z. – Hater aus Liebe?

K.I.Z. – Portraits (Backspin Magazin #87, 2007)

New York vs. KET. Über den Prozess des Graffitikünstlers KET mit der Stadt New York. (Backspin #91, Hamburg 2007, S.42).

2006

LMNO – Die Jesus-Rapper kommen (Backspin #81, Dez. 2006) (PDF)

Living Legends – Legendary Music (Backspin #72, Februar 2006) (PDF)

Poesie für die letzten Tage – Dudley Perkins
(Backspin #78, Sept 2006) (PDF)

Five Deez – BASHING AMERICA with love! (Backspin #73, März 2006) (PDF)

Backspin trifft… DOMA (Backspin #73/ März 2006) (PDF)

Wurzel 5: Für immer Bern-deutsch rappen (Backspin #80 / Nov. 2006) (PDF)

Graffitimuseum Berlin: Was Graffiti erzählt (Graffiti Magazine #4, Köln 2006, S. 40-41).

Wholetrain: ein Spielfilm über Graffiti made in Germany Interview mit Regisseur Florian Gaag (Non Stop Culture Magazine #20, Bern 2006).

2005

Backspin trifft… M.I.A. (Backspin #70 /November 2005, S. 128-129) (PDF)

Backspin trifft… Mike Patton (Backspin #65 Mai / Juni 2005) (PDF)

Backspin trifft… Ojos de Brujo: Brückenschlag vom Flamenco zum HipHop (Backspin #68, 2005, . S. 112-113).

Wer bestimmt, was Hip Hop ist? (Backspin #66/ Juli 2005) (PDF)

The City of Names (Backspin #71/ Dezember 2005) (PDF)

Moebius 17 – Graffiti Sci-Fi Film aus Berlin. (Backspin #67, Hamburg 2005, S.78-79).

PRAHA CITY LOVERS (Backspin #62/ Februar 2005, S. 74-78) (PDF)

Tolle Inga. Ein persönlicher Brief aus dem Untergrund an Inga Rumpf (Junge Welt #209, 08.09.2006, Berlin, S.12).

2004

AESOP ROCK – Ein Durchschnittsamerikaner? (Backspin #56, Juli 2004 & on air WiseUp! April 2004)

Lawrence / Dial – Blues ohne Worte (taz-hamburg / August 2004)

Wählt 110 – Sauberkeit ist King (Backspin #52 / Februar 2004)

Zwischen Stuck und Punk – Tonträger-Fachgeschäfte im Hamburger Schanzenviertel (taz Hamburg, 16./17.8.2004. S. 20).

Hört auf Radio zu hören! Einmal herum um den Einheitsbrei (De-Bug#80, 2003, S. 32).

2003

MC NALINI – Reponedora Del Sentido (April 2003, ila #264 – Zeitschrift der Informationstelle Lateinamerika)

Backspin trifft… Thomas Baumgärtel (Backspin #11 2003) (PDF)

Muralismo, Writing, Nueva Cancion und Rap in Chile (Neid Heft#10 / in 2003)

2002

Streetart in Barcelona – Urbane Kommunikation International (Colortrip #2)

DE LA MENTE – Hiphop in Chile (September 2002, Backspin #37)