Clubkultur

Routine x SHAPE Clubnacht – objekt klein a, Dresden 9.11.2019

„Wer dieser Tage in Form kommen will, muss Format haben. Doch der umgebende Raum ist es, in den es sich auszudehnen lohnt, so er es zulässt – und umso mehr, wenn nicht. In vollem Umfang den Rahmen zu sprengen bedeutet, das Ganze vom Rand her zu denken. Was zunächst wie der Umriss einer Hülle erscheint, Read the full article… »»»»

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Gegenkultur – ein wohltuender Spuk für die Tanzflächen!

Die Kulturanthropologin, Musikjournalistin und Radioaktivistin Bianca Ludewig forscht seit Jahren über das soziopolitische Potenzial von Clubkultur und Pop-Avantgarde. Für die Elevate-Anthologie hat sie einen Beitrag verfasst, der die beiden Programmteile des Festivals – Music & Arts hier und Politischer Diskurs da – als untrennbare Teile eines großen Ganzen sichtbar macht. Wie sinnvoll allerdings der Begriff Gegenkultur im Kontext elektronischer Musikfestivals ist, was es mit dem »postsubcultural turn« auf sich hat und ob der Traum einer Umgestaltung der Gesellschaft durch Techno, Rave & Co geplatzt ist, könnt ihr hier nachlesen. »»»»

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Klänge, die weh tun: Über die Eröffnung sonischer Möglichkeitsräume in der dystopischen Musik des Hardcore Techno

Die Entstehung von Hardcore Techno und seinen ersten Anti-Genres wie Gabber und Breakcore markieren einen Auffächerungsprozess innerhalb der populären Musik: an den ausfransenden Rändern entstehen Micro-Genres, die bis heute ohne öffentliche Aufmerksamkeit auskommen. Was die mit ihnen verbundenen Klänge – Klänge, die ‚weh tun‘ – im subkulturellen Kontext bedeuten können und welches Wissen sie transportieren, thematisiere ich in diesem Beitrag. »»»»

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