Akademisch

The Death of Graffiti ist erschienen, Possible Books Berlin

Oliver Kuhnerts Klage „The Death of Graffiti“ dringt ins Herz der Ungereimtheiten und Widersprüche der Graffitisprüher vor und rechnet mit Selbstdarstellungsdrang, Heuchlerei und Einfallslosigkeit ab. In dem vorliegenden Band setzen sich 33 Aktivistinnen, Wissenschaftlerinnen und Künstler*innen rückblickend, analytisch und konstruktiv mit seiner Diagnose und der fast 50jährigen Geschichte des zeitgenössischen Phänomens auseinander und regen damit Read the full article… »»»»

Journalistisch, Kunst, Publikationen | , , , | Kommentieren

Werkstattgespräch „Urbane Festivals: Zwischen Prekarität und Avantgarde“, Institut für Europäische Ethnologie, Universität Wien

Institutskolloquium 18.05.2017, Universität Wien Da diese Sitzung als Werkstattgespräch angekündigt wurde, habe ich dies als Möglichkeit zu einer freieren Gestaltung gesehen. Daher habe ich Georg Wolfmayr gebeten mich zu interviewen, da er auch in gewisser Weise Teil des Feldes ist, weil er sich für diese Art von Musik interessiert und auch solche Festivals besucht. Ich Read the full article… »»»»

Aktuelle Forschung | , , | Kommentieren

Internationale Tagging Konferenz: TAG – Name Writing in Public Space 14.-15.09.2017, Berlin

A conference about tagging, in history and today Freie Universität Berlin, GSNAS/John-F.-Kennedy-Institut Lansstrasse 7-9, Berlin Für mehr informationen bitte auf die Ansicht in englischer Sprache gehen, rechts oben… »»»»

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Bookrelease: Compared to What? Pop zwischen Normativität und Subversion, 30.5.2017 Depot Wien

Dienstag, 30. Mai 2017, 19.00 Pop zwischen Normativität und Subversion Welche Rolle spielt das Subversive im Pop heute? Einerseits stellen Nische, Differenz und Abweichung zentrale Normen des Kapitalismus der Gegenwart dar, andererseits macht die Hegemonie kalkulierter Einzelirritationen das Antitotalitäre der Subversion attraktiv. Dass Widerstands-Rhetoriken gerade auch wieder unter Rechten Konjunktur haben, verkompliziert die Dialektik von Read the full article… »»»»

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Ethnocineca – International Documentary Film Festival Vienna, 4.-10. May 2017

WE NEED TO SEE THE WORLD FROM AS MANY PERSPECTIVES AS POSSIBLE For the eleventh time ethnographers from Vienna organize & celebrate the diversity of contemporary documentaries. For seven days one can see exceptional documentary films about the every day around the world! Like those for example: RAKIJADA, Nikola Ilić, Serbien/ Schweiz 2016, 20 min Read the full article… »»»»

Kunst, Termine | , , | Kommentieren

Symposium: Hartgesotten hegemoniekritisch, Berlin 19.-21.01.2017

Gender Studies Symposium: Hartgesotten hegemoniekritisch Zu Ehren von Gabriele Dietze und Dorothea Dornhof Feministinnen in Ost und West haben im Kontext marxistischer Diskurse schon früh darauf hingewiesen, dass Geschlecht keineswegs einen untergeordneten ‚Nebenwiderspruch‘ zum vermeintlichen Hauptwiderspruch des Klassengegensatzes darstellt. Vielmehr seien soziale Ungleichheitsachsen miteinander verwoben. Zuvor hatten PoC-Feministinnen auf den Zusammenhang von Sexismus und Rassismus Read the full article… »»»»

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Gegenkultur – ein wohltuender Spuk für die Tanzflächen!

Die Kulturanthropologin, Musikjournalistin und Radioaktivistin Bianca Ludewig forscht seit Jahren über das soziopolitische Potenzial von Clubkultur und Pop-Avantgarde. Für die Elevate-Anthologie hat sie einen Beitrag verfasst, der die beiden Programmteile des Festivals – Music & Arts hier und Politischer Diskurs da – als untrennbare Teile eines großen Ganzen sichtbar macht. Wie sinnvoll allerdings der Begriff Gegenkultur im Kontext elektronischer Musikfestivals ist, was es mit dem »postsubcultural turn« auf sich hat und ob der Traum einer Umgestaltung der Gesellschaft durch Techno, Rave & Co geplatzt ist, könnt ihr hier nachlesen. »»»»

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WiseUp! Prolls mit Klasse

WiseUp folgt diesmal der Figur des Prolls. Anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Centre for Contemporary Cultural Studies (CCCS) stellte Moritz Ege seine Dissertation „Ein Proll mit Klasse. Mode, Popkultur und soziale Ungleichheiten unter jungen Berliner Männern in Berlin“ an der Universität Innsbruck vor. Das CCCS war ein kleines, aber bis heute in der Kulturwissenschaft einflussreiches Institut an der University of Birmingham, die in den 70er und 80er Jahren grundlegende interdisziplinäre Forschungen zu Subkultur und Popkultur vorlegten. Diese untersuchten kulturelle Erscheinungen unter Berücksichtigung von sozialstrukturellen Merkmalen wie class, race, gender. Moritz Ege befasst sich in seinem Vortrag und seiner ethnografischen Studie mit der Aktualität der CCCS Studien. Berliner Prolls mit Klasse hören auch deutschsprachigen HipHop, der als illustrativer Soundtrack, den Vortrag begleitet. Eine Einladung zur Suche nach den vielfältigen Facetten des Prolls und dem Proll in uns. »»»»

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Klänge, die weh tun: Über die Eröffnung sonischer Möglichkeitsräume in der dystopischen Musik des Hardcore Techno

Die Entstehung von Hardcore Techno und seinen ersten Anti-Genres wie Gabber und Breakcore markieren einen Auffächerungsprozess innerhalb der populären Musik: an den ausfransenden Rändern entstehen Micro-Genres, die bis heute ohne öffentliche Aufmerksamkeit auskommen. Was die mit ihnen verbundenen Klänge – Klänge, die ‚weh tun‘ – im subkulturellen Kontext bedeuten können und welches Wissen sie transportieren, thematisiere ich in diesem Beitrag. »»»»

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Rezension Philipp Dorestal: Style Politics. Mode, Geschlecht und Schwarzsein in den USA, 1943–1975

Bianca Ludewig über Philipp Dorestal´s “Style Politics – Mode, Geschlecht und Schwarzsein in den USA, 1943-1975“ »»»»

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NSK State as Heterotopia and Popular Culture

One of the most powerful tools in the work of NSK State and Laibach is to me the use of humour through, e.g., forms of overidentification. Since Laibach and NSK always dealt with serious issues like totalitarianism, fascism or fanaticism – which was often referred to at the congress as the “dark side” – it Read the full article… »»»»

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Urbane Markierungen als räumliche Interventionspraxis: Die Grupo Arte Callejero aus Buenos Aires

BIANCA LUDEWIG studierte Philosophie und Ethnologie an der Uni Hamburg, entschied sich aber für den Erwerb eines Gesellenbriefes. 2001 ging sie nach Bolivien, wo sie über Aymara-Radios und Fraueninitiativen forschte. Sie arbeitete als Musikjournalistin und DJ und studiert nun nach einem BA-Abschluß in Ethnologie an der Uni Hamburg Europäische Ethnologie im Master an der Humboldt Read the full article… »»»»

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